In den vergangenen Jahren haben sich die Umfeldbedingungen vieler Branchen erheblich verändert. Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung war die elektronische Vernetzung globaler Wertschöpfungsstrukturenund die soziale Fragmentierung westlicher Konsumgesellschaften. Die elektronische Vernetzung hat die Angebotsvielfalt und die Wettbewerbsintensität deutlich gesteigert. Die Veränderung der Kundenanforderungen wird vor allem durch einen Trend zur Individualisierung getragen und bewirkt die zunehmende Erfolglosigkeit undifferenzierter Angebotsstrukturen. Unternehmen müssen sich vielmehr stetig an die neuen Bedürfnisse anpassen und diese in ihren Angeboten berücksichtigen.
Archiv für die Kategorie „Hotellerie & Restaurant“
Strategisches Wissensmanagement verbessert die Wettbewerbsposition
Mittwoch, 9. Mai 2012Buchtipp: ErfolgReich in der Privathotellerie
Mittwoch, 18. April 2012
München, April 2012. „Erfolgreich in der Privathotellerie“ ist der Titel des soeben erschienenen Buches der Hospitality Management Professoren Axel Gruner und Burkhard von Freyberg sowie Marina Lang. Wie es einem Privathotel gelingt, sich am hart umkämpften Hotelmarkt von der Masse der Kettenhotels abzuheben, und seinem Hotel einen einzigartigen Vorteil zu verleihen, wird in diesem Buch gelungen veranschaulicht.
Cornelia Poletto
Donnerstag, 5. Januar 2012
Ich werde oft gefragt, ob ich nach einem Tag im Restaurant überhaupt noch Lust habe, privat zu kochen. Nicht immer, aber sehr oft, ist die Antwort. Denn mein Beruf ist meine größte Leidenschaft. Mit dem „Poletto“ habe ich nicht nur ein Stück warmen Süden in den kühlen Norden geholt, sondern mir einen Traum erfüllt. Dort, wo ein gedeckter Tisch mit gutem Essen steht, schlägt der Puls, herrscht Geselligkeit und Miteinander. Alle guten Partys enden in der Küche, die besten beginnen dort – in der Küche ist das Leben.
Alexander Bernhard
Montag, 19. Dezember 2011Koch des Jahres gesucht
Dienstag, 13. Dezember 2011
Die nächste Auflage des internationalen Kochwettbewerbs beginnt im Februar 2012
Profi-Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich freuen: Am 27. Februar 2012 startet die zweite Auflage des internationalen Wettbewerbs Koch des Jahres in Stuttgart. Neben den Preisgeldern in Höhe von 26.000 Euro winkt den Gewinnern die Möglichkeit, sich einen Namen in der Branche zu machen.
„Koch des Jahres“ ist der angesehene Wettbewerb für Profi-Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dessen Herausforderung liegt darin, ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen in nur fünf Stunden zu kochen. Dabei darf der Wareneinsatz pro Person nicht über 16 Euro liegen. In den Vorfinalen wählt die Fachjury unter dem Vorsitz des Spitzenkochs Dieter Müller jeweils zwei Finalisten. Diese acht treten zum Finale zur Anuga mit einem neuen Menü unter denselben Bedingungen gegeneinander an, um den Titel „Koch des Jahres” und Preisgelder in Höhe von 26.000 Euro zu gewinnen. Ziel des Wettbewerbs mit Ursprung in Spanien ist es, auf der Anuga 2015 das erste europäische Finale zu veranstalten.
Ralf Zacherl
Montag, 5. Dezember 2011
Ralf Zacherl wuchs im Wertheimer Stadtteil Sachsenhausen auf, wo seine Eltern auch heute noch eine Gastwirtschaft betreiben. Nach dem Abschluss der Realschule in Wertheim erlernte er dort den Beruf des Kochs.
1997 bekam Zacherl in seinem ersten Jahr als Küchenchef im Alter von 26 Jahren 16 Punkte vom Gault-Millau und einen Michelin-Stern verliehen und wurde somit zum damals jüngsten mit einem Stern ausgezeichneten Koch Deutschlands.
Tim Mälzer
Mittwoch, 30. November 2011
Am 22. Januar 1971 wurde Tim in Elmshorn bei Hamburg geboren. Mit 21 Jahren begann er nach Abitur und Zivildienst im Hotel Inter Continental in Hamburg eine Lehre zum Koch.
Diese Ausbildung sollte eigentlich nur eine Etappe auf dem Weg zu seinem Traumjob „Hoteldirektor” sein. Aber er gewann diverse Auszeichnungen bei mehreren Kochwettbewerben und wurde unter anderem Bundessieger des renommierten „Achenbachpreises 1994″.
World’s 50 Best Restaurants 2011
Donnerstag, 17. November 2011
Das dänische Restaurant Noma wurde zum S.Pellegrino World’s Best Restaurant 2011 in der jährlichen Liste der S.Pellegrino World’s 50 Best Restaurants gekürt. Damit gewann das Restaurant von René Redzepi zum zweiten Mal in Folge die jährliche Preisverleihung, deren Trophäen weithin als „Oscar“ der Gastronomie gelten. Dies reflektiert die nachhaltige Begeisterung über die einzigartige Verarbeitung lokaler und regionaler Zutaten des Hauses. Es war ein wichtiges Jahr für das Noma, und der Name von Chefkoch René Redzepi ist zum Synonym für die „neue Garde“ einer globalen Cuisine geworden, die für junges, aufregendes, zielführendes Dinieren steht.
Japanische Messer
Dienstag, 11. Oktober 2011
Die Geschichte der japanischen Messer reicht nach Überlieferungen bis in das 3. vor Christus zurück. Die Kunst des Schmiedens erlangte einen hohen Standard, wie man ihn sonst in der damaligen Zeit nirgendwo fand. Es wurde alles an Metall verarbeitet, was sich schmieden ließ. Bronze und Eisen und sogar Stahl wurde in enormer technischer Qualität verarbeitet und zur Schwert- bzw. Messerherstellung genutzt. Neben der besonderen Bearbeitung der Klingen (später beschrieben) ist der Griff des japanischen Messers etwas ganz Besonderes. Er ist rund und liegt somit perfekt in der Hand. An einigen Messern gibt es auch einen Griff in Kastanienform. Damit wird das Messer regelrecht in die Hand eingespannt. Japanische Messer sind überall auf der ganzen Welt sehr begehrt und beliebt. Auch in der heutigen Zeit werden traditionell Küchenmesser geeicht und zwar auf ihre Schärfe. Wohl gehütete Geheimnisse trugen manche Schmiedemeister mit sich herum. Sie wurden nur an den geeigneten nächsten Meister verraten.


