Archiv für die Kategorie „Landwirtschaft & Viehzucht“

Die Sache mit dem Ringelschwanz…

Montag, 16. April 2012

Wo sind sie geblieben, die rosa Tiere mit dem Bilderbuch? Fast alle Schweine leben heute von Menschen abgeschirmt in Intensivbetrieben – ohne Auslauf, ohne Stroh und ohne die Ringelschwänze, mit denen sie zur Welt kamen. Nun gibt es Widerstand gegen den Bau neuer Riesenställe – und immer mehr Menschen fordern: Haltet die Tiere so, wie es ihrem sensiblen und schlauen Wesen entspricht! Aber was brauchen Schweine zum Glücklichsein?

Ein Beitrag von  aus dem aktuellen Greenpeace Magazin (Wolfgang Hassenstein)

Fleisch – ein paar Fakten

Donnerstag, 5. April 2012

Für viele beginnt der Ostersonntag mit einem reich gedeckten Frühstückstisch mit Osterschmuck in Frühlingsfarben, mit Schokohasen und natürlich bunten Ostereiern.

Auch mittags verwöhnt man sich mit gutem Essen. Zu einem solchen Festessen gehört hochwertiges Fleich einfach dazu.

Zartes Filet – von Huhn, Schwein, Lamm oder Rind – kommen dabei häufig auf den Tisch.

Lesen Sie mehr über die Unterschiede hinsichtlich Nährwerten und Ökobilanz.

Weltwassertag: Nahrungssicherheit und Wasser

Mittwoch, 14. März 2012

Der weltweite Tag des Wassers am 22. März 2012 steht unter dem Leitthema „Nahrungssicherheit und Wasser“. Ziel dieses Tages ist es, auf die Herausforderungen hinsichtlich der Wasserqualität hinzuweisen. Was in Österreich, Deutschland und der Schweiz (noch) kein Problem ist, ist in weiten Teilen der Erde ein Überlebenskampf: die Versorgung mit sauberem Trinkwasser.

Codes, Kürzel und Symbole

Mittwoch, 22. Februar 2012

Es ist schon erstaunlich, wie viele Informationen auf den Verpackungen von Lebensmitteln enthalten sein können. Allerdings liegen diesen Informationen häufig nur in Form von Abkürzungen, Codes oder Piktogrammen vor. Dabei sind es bei weitem nicht nur die ungeliebten E-Nummern in der Zutatenliste, die eine verschlüsselte Botschaft in sich tragen. Lebensmittelverpackungen liefern eine Menge Informationen für denjenigen, der sie entschlüsseln kann.

Arme Schweine – tierquälerische Haltungsbedingungen

Mittwoch, 8. Februar 2012

Der flächendeckende Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenmast macht auch deutlich: In deutschen Ställen wird systematisch gegen Tierrechte verstoßen. Ein Herumdoktern an Symptomen hilft nicht weiter. Das System der Nutztierhaltung muss generell auf den Prüfstand.

Mit Gentechnik gegen Hunger und Armut?

Donnerstag, 26. Januar 2012

Allen Bedenken und kritischen Stimmen zum Trotz: Die Gentechnik-Industrie will ihr Vorzeigeprodukt, den sogenannten „Golden Rice“, auf den Markt bringen. Der gentechnisch veränderte Reis soll den Vitamin-A-Mangel in armen Ländern bekämpfen. Doch ein foodwatch-Report zeigt: Seriöse Studien fehlen, Risiken werden ignoriert.

Nach mehr als zehn Jahren der Produktentwicklung soll der sogenannte „Goldene Reis“ 2013 auf den Markt kommen. Dabei ist nach wie vor zweifelhaft, ob der in vielen Entwicklungsländern verbreitete gefährliche Vitamin-A-Mangel durch den gentechnisch veränderten Reis überhaupt wirksam bekämpft werden kann.

BUND-Stichprobe: Antibiotika-resistente Keime in vielen Hähnchen

Montag, 16. Januar 2012

Berlin (dpa) – Hähnchenfleisch aus Supermärkten enthält laut einer Stichprobe der Umweltorganisation BUND vielfach Antibiotika-resistente Keime, die für Menschen schädlich sein können. Bei 11 von 20 untersuchten Produkten seien ESBL- oder MRSA-Keime entdeckt worden, teilte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Montag in Berlin mit. Analysiert wurde Frischfleisch aus Geschäften in Berlin, Hamburg, Köln, Nürnberg und der Region Stuttgart. «Die Hähnchenmast produziert Risiken, die bei den Verbrauchern landen», kritisierte BUND-Agrarexpertin Reinhild Benning.

Bittere Pille – Antibiotika in der Massentierhaltung

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Der ausufernde Einsatz antimikrobielle Substanzen rückt immer mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Dabei weiß eigentlich niemand so genau, wie viele Antibiotika tatsächlich in den Ställen verabreicht werden. Währen in der Humanmedizin genaue Zahlen und Statistiken zu diesem Thema vorliegen, halten sich Agrar- und Pharmalobby bedeckt. Die Folgen des rücksichtslosen Einsatzes der Medikamente für den Menschen lassen sich nur erahnen, wenn die wichtigste Waffe gegen Infektionskrankheiten immer wirkungsloser wird.

Foodwatch-Report ‘Die Hungermacher’

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen treibt die Nahrungsmittelpreise in die Höhe. Investmentbanken wie die Deutsche Bank und Goldman Sachs sowie die Verwalter von Versicherungen, Pensionsfonds und Stiftungen machen sich dadurch mitschuldig an Hungersnöten in den ärmsten Ländern der Welt. Sie investieren Geld, das Menschen für ihre Altersvorsorge sparen oder für gemeinnützige Zwecke stiften, in Wetten auf die Preise für Mais, Weizen und andere Nahrungsmittel. Zu diesen Ergebnissen kommt der Report „Die Hungermacher“.

http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e45260/e45263/e45318/foodwatch-Report_Die_Hungermacher_Okt-2011_ger.pdf

Lebensmittelspekulation schafft Hunger

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Stoppen Sie die Zockerei im globalen Rohstoff-Kasino – unterzeichnen Sie jetzt die Foodwatch E-Mail-Aktion!

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=wtgRO1RrxKg

Wer mit Lebensmitteln spekuliert, spielt mit dem Leben anderer Menschen.

Spekulation schafft Hunger.Fordern Sie die Deutsche Bank zum Ausstieg auf – unterzeichnen Sie jetzt und laden Sie Freunde und Bekannte ein! Josef Ackermann ist als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank nicht nur Chef einer der größten Investmentbanken der Welt, sondern als Präsident des Weltbankenverbandes IIF auch der mächtigste Lobbyist der Finanzwirtschaft.

www.foodwatch.de