Archiv für die Kategorie „Produkte“

Erdbeeren – eine gesunde Versuchung

Freitag, 18. Mai 2012

Es ist wieder soweit. Eine der beliebtesten Früchte überhaupt wird unsere Gaumen erfreuen und die Herzen jeder Naschkatze höher schlagen lassen. Die Erdbeerzeit bricht an. Von Mai bis September können hierzulande die köstlichen Früchte geerntet werden. Erdbeeren sind nicht nur pur ein echter Leckerbissen. Mit Erdbeeren lassen sich unzählige kulinarische  Sachen machen. Einige, wie die klassische Erdbeermarmelade, kennt jedes Kind. Doch manch andere Verwendungsmöglichkeit könnte den einen oder anderen vielleicht noch überraschen.

Das Salz in der Suppe

Donnerstag, 3. Mai 2012

Das wohl mit Abstand wichtigste Gewürz in unseren Küchen ist Salz. Ohne Salz schmecken die Speisen fade und langweilig. Auf die meisten Gewürze könnte man zur Not auch mal verzichten, auf Salz nicht. Bei manchen Lebensmitteln stellt sich der Eindruck ein, es habe ohne eine Prise Salz einen gänzlich anderen Geschmack. Das klassische Frühstücksei oder Kartoffeln sind Beispiele hierfür. Der Griff zur Salzmühle ist für Köche beinahe so selbstverständlich wie das Atmen. Doch obwohl es sich um ein ganz alltägliches Produkt handelt, gibt es eine Menge interessanter Fakten über das Gewürz Nummer 1.

Zeit für Genießer – die Spargelzeit

Montag, 23. April 2012

Für seine Liebhaber ist es die schönste Zeit des Jahres: die Spargelzeit. Bis zum 24. Juni wird das köstliche Gemüse geerntet. Mit Namen wie „weißes Gold“, „das königliche Gemüse“ oder „Elfenbein zum Essen“ wird dem Spargel gehuldigt. Der Aufwand für den Anbau und die Ernte lohnt sich, denn Spargel ist purer Genuss. Ob mit verschiedenen Beilagen und Saucen oder einfach nur pur. Dabei ist das Gemüse nicht nur ausgesprochen schmackhaft, sondern auch noch überaus gesund.

Kulinarische Physik von Werner Gruber – rund ums Ei

Freitag, 13. April 2012

  Wie lange kocht man ein 3-Minuten Ei?

Eine einfache Frage mit einer scheinbaren einfachen Antwort. Man nimmt das Ei aus dem Kühlschrank, legt es vorsichtig in das Wasser und koche es (je nach Geschmack) einige Minuten. Aus Sicht eines Naturwissenschafters ist dies nicht so einfach. Welche Temperatur muß das Ei besitzen ? Soll das Ei in das kalte Wasser oder in das heiße Wasser gelegt werden ? Und wie verhindert man das Springen des Eis ? Und wenn man ein durchschnittliches Ei rund 3-Minuten kocht, dann erhält man ein zu weiches Ei, erst bei einer Kochdauer von rund 5 Minuten wird es perfekt – wieso ?

 

Fleisch – ein paar Fakten

Donnerstag, 5. April 2012

Für viele beginnt der Ostersonntag mit einem reich gedeckten Frühstückstisch mit Osterschmuck in Frühlingsfarben, mit Schokohasen und natürlich bunten Ostereiern.

Auch mittags verwöhnt man sich mit gutem Essen. Zu einem solchen Festessen gehört hochwertiges Fleich einfach dazu.

Zartes Filet – von Huhn, Schwein, Lamm oder Rind – kommen dabei häufig auf den Tisch.

Lesen Sie mehr über die Unterschiede hinsichtlich Nährwerten und Ökobilanz.

Wildkräuter: Löwenzahn

Montag, 26. März 2012

Natürlicher und frischer geht’s wohl nicht: Kaum tritt man vor die Tür, können  frische Wildkräuter wie Sauerampfer oder Löwenzahn für die Küche geerntet und schmackhafte Gerichte damit zubereit oder Salate damit verfeinert werden. Im Frühling schmecken die zarten Blätter am besten!

Kinder kaufen – Wie die Lebensmittelindustrie Kinder zur falschen Ernährung verführt…

Montag, 19. März 2012

Unausgewogene Produkte, perfides Marketing und überbordende Lobbyarbeit: Die Lebensmittelindustrie leistet keinen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern, sondern trägt massiv zur grassierenden Fehlernährung bei.

Ein umfassender Marktcheck von foodwatch zeigt: Das Angebot an industriellen Kinderlebensmittel besteht fast ausschließlich aus Süßigkeiten und Snacks. Dieses Junkfood drängt die Industrie den Kindern mit perfiden Marketingstrategien auf – und verhindert jede Regulierung, angefangen bei einer transparenten Nährwertkennzeichnung, durch massive Lobbyarbeit. Die Hersteller sind damit mitverantwortlich für die schlechte Ernährung der Kinder.

In Deutschland sind 15 Prozent der Kinder übergewichtig, 6 Prozent sogar adipös – ihnen drohen Krankheiten wie Diabetes, Gelenkprobleme, Bluthochdruck und Herzerkrankungen. Im Vergleich zu den 80er und 90er Jahren ist der Anteil übergewichtiger Kinder um 50 Prozent gestiegen. Der wichtigste Grund für das Übergewichtsproblem: Kinder ernähren sich falsch. Sie essen zu viele Süßigkeiten, fettige Snacks und Fleisch, trinken zu viel Limonade; Obst und Gemüse kommen dagegen zu kurz.

Kapern – klein, fein, herbwürzig

Dienstag, 31. Januar 2012

Kapern sind im Mittelmeerraum heimisch. Die noch geschlossenen Blütenknospen des Kapernstrauches werden nach der Ernte getrocknet und in Salz, Essig oder Öl eingelegt. Erst durch die Konservierung entfalten sie ihr typisch säuerlich-scharfes Aroma. In der mediterranen Küche werden vor allem in Salz eingelegte Kapern verwendet, bei denen der Eigengeschmack besonders gut zur Geltung kommt.

BUND-Stichprobe: Antibiotika-resistente Keime in vielen Hähnchen

Montag, 16. Januar 2012

Berlin (dpa) – Hähnchenfleisch aus Supermärkten enthält laut einer Stichprobe der Umweltorganisation BUND vielfach Antibiotika-resistente Keime, die für Menschen schädlich sein können. Bei 11 von 20 untersuchten Produkten seien ESBL- oder MRSA-Keime entdeckt worden, teilte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Montag in Berlin mit. Analysiert wurde Frischfleisch aus Geschäften in Berlin, Hamburg, Köln, Nürnberg und der Region Stuttgart. «Die Hähnchenmast produziert Risiken, die bei den Verbrauchern landen», kritisierte BUND-Agrarexpertin Reinhild Benning.

Milch – macht sie’s?

Mittwoch, 11. Januar 2012

Milch und Milchprodukte zählen zu unseren wichtigsten Lebensmitteln. Das wird schon allein durch die Größe der Kühlregale für Milchprodukte in den Groß- und Supermärkten deutlich. Die Deutschen trinken pro Jahr etwa 66 Liter Milch, löffeln  knapp 18 kg Joghurt, essen 6,4 kg Butter und mehr als 22 kg Käse. Diese Zahlen haben sich in den vergangenen 15 Jahren kaum verändert. Dabei ist es verwunderlich, dass das Wissen der meisten Leute über ein Lebensmittel mit so hohem Marktanteil ziemlich gering ist.