Archiv für die Kategorie „Produkte“

Saatgut-Patente – aus dem aktuellen Greenpeace-Magazin

Sonntag, 19. Mai 2013

Chili heißt jetzt EP2140023

Gemüse pflanzen darf jeder, sollte man meinen. Große Agrarkonzerne und das Europäische Patentamt sehen das anders.

74 Prozent des weltweiten Saatgutes gehören den zehn führenden Unternehmen der Agrarbranche – Tendenz steigend. Am gestrigen Donnerstag erteilte das Europäische Patentamt (EPA) dem Konzern Syngenta die alleinigen Rechte an Chili, Patentnummer EP 2140023. Die Lizenz beinhaltet nicht nur die Rechte an der Pflanze selbst, sondern jegliche damit in Verbindung stehende Handlung: Dem Konzern wird die Erfindung des gesamten Prozesses bescheinigt, von der Saat bis zur Ernte. Das EPA widerspricht damit den Vorgaben des Europäischen Patentübereinkommens.

Der Gewinner des Goldenen Windbeutel 2013 steht fest

Donnerstag, 16. Mai 2013

Das Ergebnis ist eindeutig: Capri-Sonne bekommt den Goldenen Windbeutel 2013 für die dreisteste Werbemasche bei einem Kinderprodukt.

Der Goldene Windbeutel 2013

Mittwoch, 15. Mai 2013

Welche Werbemasche ist am dreistesten?

In diesem Jahr haben Sie die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Kinderprodukten – welche Werbemasche finden Sie am unverschämtesten? Zuckerbomben, die wie ein Spielzeug vermarktet oder mit einer „Vollkorngarantie“ versehen werden? Angeblich „kindgerechte“ Kartoffelchips, Marketing in der Schule oder über digitale Medien? Stimmen Sie jetzt ab! (www.foodwatch.de)

Die Spargel-Zeit hat begonnen

Donnerstag, 2. Mai 2013

Oft als „Königliches Gemüse“ beschrieben, ist Spargel in Deutschland das wohl am sehnlichsten erwünschte Gemüse nach dem Winter. Es strahlt eine große Faszination aus, nicht nur durch seine kurze Saison, vor allem durch sein edles Weiß und den zarten Geschmack.

Rhabarber-Saison

Sonntag, 28. April 2013

Rhabarber, ein Gemüse das zu Unrecht zum Obst gemacht wird. Marmelade, Säfte, Gelees, Kuchen, Törtchen und noch viel mehr, kann man zur Saison genießen. Dabei muss er nicht unbedingt süß verspeist werden. Denn es handelt sich ja um ein Gemüse, ein “Stielgemüse”, weil er botanisch eine Staude ist und weil man nicht die Früchte, sondern die Stängel isst.

Frühling ist Bärlauch-Zeit

Freitag, 19. April 2013

Bärlauch erfreut sich als schmackhaftes Küchenkraut in den vergangenen Jahren wachsender Popularität. Das frische Kraut wird für Aufstriche, in Suppen und Soßen oder im Salat verwendet. In der Volksmedizin wird der “wilde Knoblauch” als Mittel gegen Arteriosklerose und hohen Blutdruck verwendet und auch als Entschlackungs-Pflanze eingesetzt.

Jetzt reicht’s! Pferd statt Rind – Schimmelpilz im Futter – Betrug bei Eiern

Freitag, 12. April 2013

Vor zehn Jahren wurde foodwatch gegründet und befasst sich seit dieser Zeit intensiv mit den Missständen im Lebensmittelmarkt. Schon lange ist klar: Einzelne schwarze Schafe sind nicht das Problem, sondern das ganze System ist faul. Die Gesetze belohnen die Betrüger und Giftmischer, aber schützen nicht die Verbraucher!

Hülsenfrüchte – gesundheitlicher Nutzen und Genuss in Hülle und Fülle

Dienstag, 12. März 2013

Wie kein anderes Nahrungsmittel versorgen uns Hülsenfrüchte mit wertvollem pflanzlichem Eiweiß, mit Mineralstoffen und Vitaminen, außerdem enthalten sie auch noch reichlich Ballaststoffe. Lange Zeit waren sie als schwerverdauliches “Arme-Leute-Essen” verschrien. Doch nun feiern Hülsenfrüchte ihr Comeback.

Die Aquakultur der Zukunft

Freitag, 22. Februar 2013

Aquakulturen wurden einst als die Rettung für überfischte Arten gefeiert. Doch wurden sehr schnell die Probleme bei konventionellen Aquakulturen sichtbar. Bei Zuchtanlagen, die im Meer liegen, wird das Wasser durch die Hinterlassenschaften der Fische stark verschmutzt. Durch viel zu hohe Besatzdichten müssen Medikamente im großen Stil eingesetzt werden, was die Gewässer noch mehr belastet. Aus den Anlagen entflohene Tiere schleppen fremde Arten in die Ökosysteme ein, mit unvorhersehbaren Folgen. Das allergrößte Problem stellt aber das Futter der Zuchtfische dar, welches aus wildgefangenen Meerestieren hergestellt wird. Doch es gibt noch einen anderen Weg: in Forschungszentren wird an der Aquakultur der Zukunft gefeilt. Diese ist energieneutral, ressourcenschonend und artgerecht.

Frisches von der Fensterbank

Dienstag, 22. Januar 2013

Frische Küchenkräuter sind stets eine Bereicherung für gutes Essen. Die aromatischen Pflanzen sorgen bei den Gerichten für den besonderen Pfiff. Küchenkräuter sind aber nicht nur für den Geschmack eine wichtige Zutat, sondern wirken sich auch positiv auf die Gesundheit aus. Wenn es sich nicht gerade um getrocknete Kräuter handelt, gilt die einfache Regel: je frischer, desto aromatischer, desto gesünder, desto besser. Viele Kräuter lassen sich ohne viel Aufwand ganz einfach auf der Fensterbank anbauen. So sind die Aromen stets gartenfrisch verfügbar.