Artikel-Schlagworte: „Eis“

Eiskalt gesund

Montag, 22. August 2011

Das „Ureis“ der Chinesen oder der Römer war, aus unserer heutigen Sicht, schon ausgesprochenes Well-Food. Neben dem Schnee, also Wasser, kamen nur natürliche Aromen und Früchte rein. Überhaupt bietet sich Eis hervorragend dafür an ein gesundes Dessert zubereiten, vorausgesetzt die Grundzutaten stimmen. Das Fett, welches entweder aus Sahne oder auch aus Butterreinfett besteht, sollte hierbei durch andere Fette oder durch fettreduzierte Milch ersetzt werden. Eis hat sogar einen gewissen Thermoeffekt im Körper, welcher, zumindest einen kleinen Teil der Kalorien welche man damit aufnimmt wieder kompensieren kann. Hintergrund ist die permanente Aufrechterhaltung der Körpertemperatur auf ca. 37°. Wenn die Körpertemperatur abzufallen droht, versucht der Körper selbst Wärme zu erzeugen, zum Beispiel durch Muskelkontraktion (zittern). Hierzu muss er Energie (Kalorien) verbrennen, um die Temperatur konstant zu halten. Dieser Effekt tritt auch dann auf, wenn wir kaltes Wasser trinken, oder eben dann, wenn wir Eis essen. Die zusätzliche Energie, die der Körper jetzt aufbringen muss, um die Körpertemperatur konstant zu halten, verbrennt entsprechend viele Kalorien. Wenn Sie jetzt aber glauben, je mehr Eis man isst, desto schlanker wird man, dann muss ich Sie enttäuschen.

Eiskalter Genuss – Eiskalte Überraschung!

Freitag, 15. Juli 2011

Wenn die Temperaturen in die Höhe klettern hat Speiseeis Hochsaison. Aber was wird da so genussvoll geschleckt und wie riskant ist es tatsächlich offenes Speiseeis, Softeis oder ‚Supermarkteis‘ zu konsumieren?

Da der Großteil des in Deutschland konsumierten Speiseeises aus dem Supermarkt stammt, ist man –  was die Verunreinigung mit Bakterien betrifft – auf der sicheren Seite. Doch gerade beim Fertigeis aus der Tiefkühltruhe lohnt sich ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe, denn Speiseeis enthält einige wenig leckere Zutaten. So zum Beispiel Fritten-Fett, Palmöl oder Proteine aus Tiefseefischen an Stelle von Milch oder Sahne.

Nach Analogkäse und Schummelschinken gerät nun auch Speiseeis in die Kritik.

Eine Kugel Aroma bitte…

Montag, 4. Juli 2011

Sommerzeit ist Speiseeiszeit. Je höher die Temperaturen, desto größer ist der Andrang in den Eisdielen und an den Straßenverkäufen. Der kalte Genuss erfreut sich bei den meisten Menschen größter Beliebtheit, vom Kleinkind bis zum Senioren. Seltsamerweise scheint beim Eis jeder kritische Gedanke wie weggeblasen, denn kaum jemand weiß etwas über die Zutaten oder den Kaloriengehalt.

Geeiste Tomaten-Kirschsuppe mit marinierten Crevetten (für 4 Portionen)

Donnerstag, 1. Juli 2010

1 kg Strauchtomaten 500 g Süßkirschen 100 ml trockener Weißwein Salz, Pfeffer, Chili aus der Mühle 1 Zitrone 300 g gekochte Crevetten 1 Knoblauchzehe 30 ml Olivenöl ½ Bund Schnittlauch 3 El Crushed Eis Kirschen waschen und entkernen. Tomaten waschen, Blütenansatz entfernen und vierteln. Kirschen und Tomaten in einem Glasmixer fein pürieren. Durch ein Sieb [...]

Koriander-Kirsch-Eis im Safran-Hippentütchen (für 4 Portionen)

Donnerstag, 1. Juli 2010

125 g Mehl 100 g Puderzucker 100 g flüssiges Eiweiß 100 g flüssige Butter 1 Prise Safranpulver 250 g Süßkirschen 120 ml Milch 120 ml Schlagsahne 50 g Zucker 1 El Korianderkörner 1 Ei (Kl. M) 1 Eigelb (Kl. M) Für die Hippenmasse Mehl, Puderzucker, Eiweiß, flüssige Butter und Safranpulver zu einer glatten Masse verrühren. [...]