Artikel-Schlagworte: „foodwatch“

EHEC – ein Jahr danach

Freitag, 11. Mai 2012

Foodwatch bietet einen kritischen Rückblick:

ein Jahr nach der EHEC-Krise im Frühjahr 2011 hat die Bundesregierung eine bemerkenswerte Bilanz gezogen: Die größte je in Deutschland bekannt gewordene EHEC-Epidemie sei “erfolgreich bewältigt” worden, schwärmten die Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz, Daniel Bahr (FDP) und Ilse Aigner (CSU) gestern in einer gemeinsamen Presseerklärung. Und lobten in den folgenden Zeilen, wie in ägyptischen Bockshornklee-Samen “mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit” die Ursache der Epidemie ermittelt worden sei und wie sich die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern “vom Beginn des Ausbruchsgeschehens an bewährt” habe.

Was die Bundesregierung hier auftischt, ist ein klarer Fall von Geschichtsklitterung! Weder ist der EHEC-Ausbruch aufgeklärt, noch wurden die Schwachstellen in Lebensmittelüberwachung und Infektionsschutz offen analysiert, geschweige denn behoben. Das ist die ungeschminkte Bilanz der EHEC-Krise.

Hilfe für die Essensretter – Beitrag in der Neuen Osnabrücker Zeitung

Mittwoch, 22. Februar 2012

Foodwatch-Report ‘Die Hungermacher’

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen treibt die Nahrungsmittelpreise in die Höhe. Investmentbanken wie die Deutsche Bank und Goldman Sachs sowie die Verwalter von Versicherungen, Pensionsfonds und Stiftungen machen sich dadurch mitschuldig an Hungersnöten in den ärmsten Ländern der Welt. Sie investieren Geld, das Menschen für ihre Altersvorsorge sparen oder für gemeinnützige Zwecke stiften, in Wetten auf die Preise für Mais, Weizen und andere Nahrungsmittel. Zu diesen Ergebnissen kommt der Report „Die Hungermacher“.

http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e45260/e45263/e45318/foodwatch-Report_Die_Hungermacher_Okt-2011_ger.pdf

Lebensmittelspekulation schafft Hunger

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Stoppen Sie die Zockerei im globalen Rohstoff-Kasino – unterzeichnen Sie jetzt die Foodwatch E-Mail-Aktion!

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=wtgRO1RrxKg

Wer mit Lebensmitteln spekuliert, spielt mit dem Leben anderer Menschen.

Spekulation schafft Hunger.Fordern Sie die Deutsche Bank zum Ausstieg auf – unterzeichnen Sie jetzt und laden Sie Freunde und Bekannte ein! Josef Ackermann ist als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank nicht nur Chef einer der größten Investmentbanken der Welt, sondern als Präsident des Weltbankenverbandes IIF auch der mächtigste Lobbyist der Finanzwirtschaft.

www.foodwatch.de

 

Unilever – Profit vor Gesundheit?

Montag, 14. November 2011

Mitmachaktin – Abgespeist!

Becel pro.activ: Fordern Sie Unilever zum Verkaufsstopp auf!

Der Lebensmittelriese Unilever setzt leichtfertig die Gesundheit von Verbrauchern aufs Spiel, um seinen Profit zu steigern.

Unilever weiß, dass viele Deutsche mit zu hohen Cholesterinwerten kämpfen, und nutzt dies eiskalt aus: Mit der Margarine Becel pro.activ verspricht der Konzern einen niedrigeren Cholesterinspiegel – unterschlägt jedoch drohende Nebenwirkungen. Aber Medikamente gehören nicht ins Kühlregal, sondern in die Apotheke. Klicken Sie jetzt und fordern Sie Unilever auf, den Verkauf im Supermarkt zu stoppen:

www.abgespeist.de/becel_proactiv/mitmachen

Drei Jahre lang keine Auskunft zu Fleisch-Kontrollen

Dienstag, 16. August 2011

Foodwatch hat Klage gegen das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebens- mittelsicherheit eingereicht. Seit drei Jahren verweigert die Behörde die Auskunft dazu, welche Fleischproben die amtlichen Lebensmittelkontrolleure beanstandet haben. foodwatch hatte nach dem Verbraucherinformations- gesetz angefragt, das 2008 in Kraft getreten ist. Damals hieß es, nun würden schwarze Schafe genannt.

Smileys für Berlin

Donnerstag, 18. März 2010

Erstes Bundesland will Lebensmittelkontrollen vor Ort veröffentlichen Als erstes Bundesland will Berlin die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen mit dem Smiley-System nach dänischem Vorbild veröffentlichen! Das hat Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linke) heute angekündigt. Demnach sollen die Verbraucher direkt in Gaststätten und Lebensmittelgeschäften per Aushang und mit Smiley-Symbolen informiert werden, welcher Betrieb sich an die Hygienevorgaben hält – [...]

Acrylamidbelastung in Weihnachtsgebäck gesunken – nur wenige Ausreißer bei Lebkuchen

Dienstag, 1. Dezember 2009

ute Nachrichten für alle Lebkuchenliebhaber: Die Acrylamidbelastung in Weihnachtsgebäck ist weiter rückläufig.

Wie unterscheiden sich Himalaya-Salz oder Meersalz von gewöhnlichem Kochsalz?

Freitag, 2. Oktober 2009

Salz besteht unabhängig von seiner Herkunft aus etwa 97 bis 99 Prozent Natriumchlorid. Es wird für gewöhnlich in unterirdischen Salzlagerstätten aus ehemaligen Urzeitmeeren wie in Bad Reichenhall durch Auswaschung und nachfolgende Raffination abgebaut. Weltweit werden mehr als zwei Drittel des Salzbedarfs aus solchen Vorkommen gewonnen, die bis zu mehreren hundert Metern unter der Erde liegen. Dem gewöhnlichen Kochsalz können diverse Stoffe beigemengt werden. Üblich sind hierbei Jod, Fluor, Folsäure und Trennmittel, damit das Salz streufähig bleibt.